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Produktdesignerin Laura Spilker & Projekt Art Bijoux


Hallo ihr Lieben,


ich melde mich mal wieder zurück, ein bisschen mehr als verspätet, da es sich heute um ein Projekt aus Oktober handelt. Nur in den letzten Monaten ist so viel passiert und ich habe jetzt endlich zwischen meinen Job's und unserem Umzug endlich mal wieder ein bisschen Zeit gefunden, einen neuen Blogeintrag zu verfassen. Naja, was bedeutet Zeit gefunden... Ich bin schon wieder so extrem erkältet und mein Körper zwingt mich wieder in die Knie. 😩


Aber das soll mich nicht davon abhalten, euch von meiner Zeit der letzten Wochen zu berichten. 


Mein Freund Andy und ich sind aus unserer Wohnung in Stuttgart Nord am 02. Dezember ausgezogen und endlich in eine viel viel größere, bessere, billigere und neu sanierte Wohnung eingezogen. 😍 Dazu kommt, dass ich nach langer Zeit mein eigenes Arbeitszimmer habe und einfach alles ist besser, als in der alten Wohnung. Obwohl es doch ziemlich komisch war, gestern in der alten leeren Wohnung zu stehen, da wir gestern zum aufräumen und putzen dort waren. *Haaaschuuu* 😪😷 Entschuldigt, diese Nase bringt mich noch um. 😭


Das einzige Problem, was sich bis jetzt rausgestellt hat, dass wir leider bis zum 02.01. keine Küche haben. 1 Monat lang entweder kalte Küche, Essen bestellen oder die Mama von Andy uns Essen vorkocht, dass wir dann in der Mikrowelle warm machen müssen. Ich bin absolut kein Fan von Mikrowelle, aber es rettet diesmal Leben. 


Wir mussten uns eine neue Küche leider bestellen, da der Raum für die Küche sehr blöd durch eine Dachschräge geschnitten ist. Deshalb IKEA sei Dank, haben wir einen Full Service in Anspruch genommen und lassen uns jetzt alles individuell zusammen stellen und montieren. Weil ich kann keine Küche aufbauen, Andy auch nicht ( da der handwerklich auch nicht so begabt ist, sorry Babe) und es wirklich besser ist, sich das von Profis aufbauen zu lassen, da wir dadurch dann auch versichert sind. Übersteigt natürlich den Kostenrahmen, deshalb fällt für uns auch Silvester komplett flach und wird wahrscheinlich auf Raclette und Filme Abend hinaus laufen.


Wenn dann vielleicht irgendwann mal das Licht draußen und im Wohnzimmer besser ist, mache ich euch mal ein paar Aufnahmen, von unserem neuen Zuhause. Natürlich auch, wenn unsere Traumküche steht. 😍 

 

So, nun zu unserem eigentlichen Projekt, da ich schon wieder mehr als nötig abschweife. 


Am 1. Oktober trafen mein allerliebster Freund Santo, der allerbeste Hair- & Make Up Artist und die liebe Cara, die ursprünglich aus Freiburg kommt und zu der Zeit in Karlsruhe war, extra für unser Shooting, bei mir ein.

Es freut mich extrem, dass Menschen extra für ein gemeinsames Projekt anreisen, dass auf freier Basis läuft, um bei dem großen Ganzen mitzuwirken. 


Das Projekt war auch eine knappe Kiste, muss ich dazu sagen. Shooting war am 1. Oktober und die Deadline für das Magazin war am 3.Oktober. Dann könnt ihr euch ziemlich gut vorstellen, wie meine Nächte aussahen. 



Nun zum Projekt. Ich fand die Produktdesignerin Laura Spilker zufällig über Instagram und fand ihr Design sofort ansprechend. Ich steh einfach auf minimalistische Sachen. Am meisten dann, wenn es gerade Formen enthält. Ich schrieb Laura an und sie war von meiner Idee sofort begeistert. 


Zu dem Blogeintrag habe ich natürlich wieder ein kleines Interview mit ihr geführt, also liest selbst.

 

Stell dich doch kurz vor, Laura:

 

Wie heißt du, wie alt bist du und woher kommst du?

Hey, ich bin Laura, Produktdesignerin, komme gebürtig aus der Nähe von Bielefeld und bin seit 5 Jahren (2017) in Magdeburg Hast du eine Eigenschaft an dir, die du magst, verrückt an dir findest oder gerne ablegen würdest?

Ich bin eine Dauergrinserin und Kopfzerbrecherin. Wenn mich eine Problemlösung oder ein Konzept eingenommen hat, fällt mir ein Stillstand sehr schwer. Ablegen würde ich gerne den Morgenmuffel in mir. Wie bist du zu Schmuck Design gekommen? Was hat dich dazu gebracht, das zu lernen?

Ich bin Produktdesignerin. Das hat mir vielleicht geholfen den Blick auf die Schmuckgestaltung aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Ich entwerfe leidenschaftlich gerne. Ich denke, es ist die Leidenschaft die einen dazu bringt, Dinge zu erlernen, die für einen Sinn ergeben. Am besten arbeite ich indem ich mich zurück ziehe und mir gesetzte Ziele verfolge. Wie beschreibst du deinen Stil?

Minimalistisch, modern und extravagant. Es muss nicht immer alles perfekt sein. Aber es dauert lange bis ich mit meinen finalen Ergebnissen zufrieden bin. Was hat dich während deiner Entwurf Zeit inspiriert?

Die Formgebung der Schmuckstücke bezieht ihre Inspiration aus statischen Gestaltungsmerkmalen der Architektur. Hast du Vorbilder?

Nein. Ich strebe nicht an einer anderen Person nachzuahmen oder so sein zu wollen wie es jemand anders vorgibt. Allerdings spielen wichtige Menschen in meinem Umfeld eine große Rolle in meinem Leben. Ich lege großen Wert auf Austauch untereinander auch in beruflicher Hinsicht. Für mich gibt es keine Vorbilder nur Erfahrungen mancher Menschen, zu denen man aufblicken kann. Hast du Ziele? Wo siehst du dich in den nächsten Jahren? 

Ich möchte meine Schmuckkollektion in Deutschland groß raus bringen. Natürlich verfüge ich als Studentin nicht über große finanzielle Mittel. Also fange ich klein an. Ich werde Messen und Märkte besuchen. Meinen Online Shop ausbauen. Und - meine Kollektion in den Schaufenster besonderer Läden.

 

 

Ich danke dir meine Liebe für das kleine Interview.



Diesmal waren wir an unserem Shooting Tag nicht vom Wetter abhängig, da es diesmal Studioaufnahmen geworden sind. Bei Studioaufnahmen ist vieles einfacher, weil man nicht so extrem Termin gebunden ist. 

Leider konnte Laura, unsere Designerin, nicht am Tag mitwirken. Dafür schickte sie uns ihre komplette Kollektion per Post. DHL sei Dank. 

 

Wir waren so ca. 4 Stunden mit dem ganzen Projekt beschäftigt und hatten dann echt alles im Kasten oder auf Speicherkarte 😛 


Und die Ergebnisse lassen sich sehen! Alle haben einen wunderbaren Job gemacht und durch diesen Fleiß von allen, haben wir auf Cover der FEMME REBELLE MAGAZIN geschafft. Meine allererste Coverstory. Ich bin immer noch so stolz und ich kann jeden Tag, wenn ich an meinem Arbeitsplatz sitze, hinauf schauen und mehr als stolz sein.

Für einen Fotografen ist das eine Ehre. 


Aber nicht nur in die FEMME haben wir es geschafft, nein wieder eine weitere Veröffentlichung im ELEGANT MAGAZIN. Mich macht sowas stolz, weil das einfach die passende Belohnung für die ganze harte Arbeit ist. 


Die nächste Veröffentlichung mit der nächsten Designerin steht auch schon in den Startlöchern, also seid gespannt. Bald kommt der nächste Blogeintrag. 😍


So, nun zu der Serie. Ich darf präsentieren, unsere Strecke



ART BIJOUX






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